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Kleine Highlights

Die Scarzuola

Ein 1218 von Franz v Assisi gegründetes Kloster bei Montegiove. Es gelangte in den Besitz des Marchese von Montegiove, der es nach dem 2. Weltkrieg an einen bedeutenden italienischen Architekten, Tommaso Buzzi, weiterverkaufte. Dieser legte im Park des Klosters ein Freilichttheater an, in dem sich das natürliche Panorama der sanften umbrischen Landschaftslinien mit den bizarren Formen einer Miniaturarchitektur zu einem einzigartigen Bühnenbild zusammenfügt.  Die Klosteranlage wird von seinen Erben mit viel Sorgfalt und Liebe zum Detail erhalten und gepflegt.

Citta della Pieve

Eine kleine, auch heute noch lebendige umbrische Stadt, der man ihre  frühere Zugehörigkeit zu den Ghibellinen Sienas noch immer ansieht. Wie ihre Mutterstadt ist Città della Pieve aus den "Crete di Siena", den roten handgefertigten Tonziegeln erbaut. Der Ort ist die Heimatstadt des Malers Pietro Vanuccis, genannt Perugino, dessen Gemälde im Dom und im Oratorio Santa Maria dei Bianchi zu sehen sind.

Die Gumpen von Castel di Fiori

Etwa 15 km von uns entfernt liegt Castel di Fiori. Unterhalb des Weilers fließt eine kühles Flüsschen, in dem noch Flusskrebse leben. Von einer einstigen Mühle sind nocht die Reste zu sehen. In den Gumpen, die sich in den Felsformationen gebildet haben, kann man baden. Man erreicht sie über einen zwanzigminütigen Fußweg hinter Castel di Fiori.

 

 
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